

Unsere Stücke
Unser Repertoire umfasst eine Vielzahl an Stücken für Gross und Klein. Entdecken Sie hier eine Auswahl an Produktionen, die wir bereits aufgeführt haben oder künftig auf die Bühne bringen.

Hänsel und Gretel
Marionettenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 4 Jahren.
Die Zeiten sind schlecht, überall im Land herrschen Elend und Not. Das spüren auch die beiden Kinder Hänsel und Gretel.
Als auch das letzte Stücklein Brot gegessen ist, sehen die Eltern, ein armer Holzfäller und seine Frau, keine andere Lösung als die Kinder im Wald auszusetzen. Plötzlich auf sich alleine gestellt, müssen Hänsel und Gretel sich nicht nur gegen Hunger, Kälte und wilde Tiere wehren, nein auch eine böse Hexe macht ihnen das Leben schwer.
Doch sie lassen sich nicht unterkriegen und mit Mut und Beherztheit gelingt ihnen die Flucht und sie finden den Weg aus ihrer Not.

S' Schlossgspengstli
Hand- und Stabpuppenspiel
Geeignet ab 4 Jahren.
Ein richtiges Schloss hat auch ein Gespenst. Rapperswil ist da keine Ausnahme.
Wenn um Mitternacht die Turmuhr 12 Mal schlägt, wird es ruhig in Rapperswil. Nur der Feuerwächter schaut vom "Güggelerturm" herunter auf das schlafende Städtchen. Für die Ferienkinder Röbi und Käthi ist deshalb die Überraschung gross, als plötzlich ein kleines Gespenst im Zimmer auftaucht. Nach dem ersten Schrecken, stellt sich der nächtliche Besucher als Freund und Helfer in der Not heraus, mit dem die Kinder ein grosses Abenteuer im Schloss Rapperswil bestehen.

Schneewissli und Roserot
Marionettenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 5 Jahren.
Den Rosen im Garten gleichen die beiden Mädchen Schneeweisschen und Rosenrot. Sie leben mit Ihrer Mutter in einem kleinen Häuschen am Waldrand. So unterschiedlich die beiden Schwestern auch sind, im Leben machen sie alles miteinander So überstehen sie gemeinsam die Abenteuer mit dem seltsamen Zwerg und dem geheimnisvollen Bären.

S' Dornrösli
Marionettenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 4 Jahren.
Vor langer Zeit…
lebten auf Schloss Rapperswil ein König und eine Königin, die sich sehnlichst ein kleines Kindlein wünschten. Eines Tages prophezeit ein Frosch im Schlossgarten der Königin, dass ihr Wunsch bald in Erfüllung gehe. Übers Jahr bekommen der König und die Königin ein Töchterchen und auf dem Schloss wird eine grosse Tauffeier für Prinzessin Dornröschen ausgerichtet. Alle guten Feen des Königreichs sind eingeladen, ausser der 13. Fee, die am weitesten entfernt wohnt. Zur Strafe für diese Unterlassung verwünscht die 13. Fee den ganzen Königshof und lässt eine undurchdringliche Dornenhecke um das Schloss wachsen. Ob es wohl jemandem gelingt, das Hindernis zu überwinden und Prinzessin Dornröschen zu erlösen?

Frau Holle
Stabpuppen- und Tischmarionettenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 4 Jahren.
Es waren einmal…
zwei Schwestern, die beide Marie hiessen. Sie trugen zwar denselben Namen, doch ihr Alltag hätte unterschiedlicher nicht sein können. Die eine musste von morgens bis abends schwer schuften und erhielt von Stiefmutter und Stiefschwester kein gutes Wort. Die andere führte das Leben einer Prinzessin.
Auf abenteuerlichem Wege gelangten beide Mädchen ins Reich der Frau Holle. Was sie hier erlebten und wie sie, die ihnen gestellten Aufgaben lösten, erzählt euch diese Geschichte.

Der Steg zu Rapperswil
Stabpuppenspiel
Geeignet ab 5 Jahren.
Brücken erzählen Geschichten. So auch der Steg zwischen Hurden und Rapperswil. Viele dieser Geschichten wurden von Generationen zu Generationen weitererzählt und später auch aufgeschrieben.
Zu den alltäglichen kleinen Begebenheiten gesellten sich ausserordentliche, besonders gefährliche, lustige und unheimliche Geschichten. Zu ihnen gehört auch die Legende von der Prozession in der heiligen Nacht (Holenstein/Heidemeitli). Während des Einläutens zur Mitternachtsmesse bewegte sich eine lange Geisterprozession auf die Stadt zu. Kinder , Erwachsene, Familien, Reiche und Arme, Geistliche und Taglöhner. Sie alle durften ihre Stadt noch einmal betrachten. Auf dem Steg gab es nichts Beständiges. Er wurde begangen, weil er der schnellste und einfachste Weg in die Stadt und aus ihr heraus über den See in die benachbarten Höfe und vor allem nach Einsiedeln war. Im Figurenspiel spielt sich alles zwischen dem Heilighüsli und dem Stadttor ab. Der Zoller zog das Brückengeld ein und gewährte oder verweigerte den Eintritt in die Stadt. Seine Frau war verantwortlich für das Heilighüsli. Sie schmückte es, war besorgt das das Kerzenlicht nie ausging und nahm die Gaben aus dem Opferstock.

Bremer Stadtmusikanten
Stabpuppenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 4 Jahren.
Der Esel wollte keine schweren Säcke mehr tragen, aber singen tat ihm gut. Der Jagdhund holte keine Enten mehr, aber so schön singen wie der Esel wollte er. Die Katze liess den Mäusen den Käse, zum singen war sie trotzdem aufgelegt. Der Hahn wollte noch ein wenig leben, darum musste er schön singen lernen. Und als das Bremer Stadtmusikanten Quartett komplett war, sie zusammen geübt hatten, brachen sie auf nach Bremen. Doch es war soweit, was sie zu einem Halt zwang. Eine grosse Tanne sollte ihnen als Nachtlager genügen, hätte nicht der Hahn in der Ferne ein Licht gesehen. Die Wanderer beschlossen das Haus zu erkunden. Der Esel erkannte sofort dass die Bewohner des Hauses gefährliche Burschen waren, die sie nur mit einem gemeinsamen Kraftakt vertreiben konnten. Sie rechneten jedoch nicht damit dass diese wieder zurück kamen. Darum waren sie ein weiteres mal gefordert, was den Räubern zu weit ging und sie sich nach einem neuen Zuhause umsehen mussten.
Nun waren unsere Ausreisser Besitzer des Hauses geworden. Sie assen, tranken, schliefen und sangen ihre Lieder, die sie einmal in Bremen zum besten geben sollten.

Der Wolf und der Fuchs
Marionettenspiel nach einem Märchen der Brüder Grimm
Geeignet ab 4 Jahren.
Jan lebt zusammen mit seinen Eltern und dem Grossvater auf einem Bauernhof. Zur Schule, aber auch zum Einkaufen muss er ins nächste gelegene Dorf. In der Nähe des Hofes leben auch ein Wolf und ein Fuchs. Der Wolf hat im Fuchs einen guten Diener gefunden, der ihm das Essen zu besorgen hat. Unter Androhung “sonst fress ich dich selber auf“ verlangt der Wolf jeden Tag nach einem feinen und immer grösseren Menü. Auch wenn der Fuchs sich viel Mühe gibt, gelingt es ihm nicht, den Wolf zufrieden zu stellen. So ist dieser gezwungen, allerdings sehr ungeschickt, sich selber mehr zu beschaffen. Zu seinem Verdruss wird er dabei von den Bauersleuten erwischt. Eine Tracht Prügel ist jeweils der Dessert.
Zu guter letzt führt der schlaue Fuchs den hungrigen Wolf ins Schlaraffenland, in den Keller mit einem Fass voll eingepökeltem Fleisch. Nun, wo dieser endlich mehr als genug vorgesetzt bekommt, wird sein Ende, oder die Befreiung des Fuchses aus der Wolfsknechtschaft, immer wahrscheinlicher.
Diese Ereignisse prägen das Leben auf dem Hof. Jede Gefahr ist für diese Familie eine Herausforderung, die sie zusammen meistern werden.